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Wirify: Bookmarklet das aus einer Website einen Wireframe macht

Life Below 600px

Life Below 600px, ist ein sehr interessante und grafisch hochwertig aufbereiteter Artikel, über die imaginäre 600 Pixel Grenze im Webdesign.

SlickMap CSS – einfaches Erstellen von Sitemaps

SlickMap CSS ist ein einfaches »Framework« zum Erstellen von Sitemaps, direkt als HTML. Dazu wird eine ungeordnete Liste genutzt die beliebig verschachtelt (bis zu drei Level) werden kann, woraus dann die Sitemap entsteht.

html5gallery – Beispiele für den Einsatz von HTML5

Die Galerie soll als Inspirationsquelle dienen und aufzeigen, was mit den neuen Elementen alles möglich ist. Dabei kommt es nicht auf eine hohe Browserkompatibilität an, sondern die gezeigten Seiten sind eher experimenteller Natur.

Typekit, eine neue Möglichkeit für mehr Schriftenauswahl im Webdesign

Wer außergewöhnliche Schriften im Webdesign verwenden möchte, hat ein Problem. Zum einen fehlt es an einer zuverlässigen technischen Lösung und auch das Thema der Schriftenlizenzierung ist bisher ungeklärt. Bisher gibt es zwar sIFR (was ich teilweise auch schon eingesetzt habe) oder andere Lösungen die sich JavaScript/Flash/Canvas bedienen, aber alle haben ihre Nachteile und sind nicht wirklich »rund«. Und der diese Scripte mit nicht expliziert freigegebenen Schriften verwendet, befindet sich in einer rechtlichen Grauzone.

Screenshot von der Oberfläche von Typekit

Mit Typekit wurde jetzt ein Dienst angekündigt, der alle diese Probleme lösen soll. Es sollen eine Reihe von Schriften angeboten werden, die über ein JavaScript in der Seite verwendet werden können. Die Schriftendateien werden dazu auf den Servern von Typekit bereitgestellt und – je nach Möglichkeit des Browsers – nativ über CSS eingebunden. So wie es aussieht, konvertiert Typekit die Schriften auch in EOT, womit diese auch im Internet Explorer zur Verfügung stehen. Also keine Krückenlösung mehr, sondern eine Möglichkeit die die Funktionen der Browser nutzt. Dies macht sich sowohl in der Geschwindigkeit, wie auch beim Handling (Rechtsklick, Kopieren von Text etc.) bemerkbar.

YAML Debug - Hilfreiches Analyse-Tool

Mit diesem lässt sich sehr schnell die semantische Struktur einer Webseite sichtbar machen und die Qualität des Codes überprüfen. ... YAML Debug stellt eine wunderbare Ergänzung zu Firebug da und kann unter Firefox (ab Version 3), Opera (ab Version 9) und allen Webkit-Browsern genutzt werden.

Sitemaps und warum man sie nicht braucht

Frau mit FernglasNach langer Zeit musste ich mich aufgrund eines Kundenwunsches für eine Website wieder mit dem Thema »Sitemap« auseinandersetzen. Sitemaps, das sind die Gebilde, die dem Anwender einen Überblick über die Struktur einer Website geben und als Navigationshilfe dienen sollen. Gerade bei einer komplexen Website wird gerne eine Sitemap verwendet, damit die mühsam ausgedachte und ausgefeilte Struktur dahinter auch deutlich wird. Zusätzlich wird eine Website gleich etwas für Suchmaschinen optimiert und die Linkdichte erhöht.

IconDock – Benutzerfreundlicher Warenkorb

Die Visualisierung eines Einkaufskorbes wurde bei IconDock sehr schön gelöst: Screenshot von der Bedienung des Warenkorbs Zusätzlich zu den üblichen »In den Warenkorb«-Button, wurde der Kontext des »Ich lege einen Artikel in meinen Einkaufskorb« aus dem Alltag sehr clever in den digitalen Einkaufsprozess übertragen. ... Gerade durch die »Spaß-Funktion« kauft sicherlich der eine oder andere Kunde auch etwas mehr, nur um die Funktion erleben zu können.

Designer sind keine Programmierer

Designers are not Programmers : Designer mit Programmierkenntnissen denken meist schon im Designprozess über die spätere Umsetzung im Code nach. ... Denn dadurch wird die Möglichkeit gesteigert, dass gute Idee für das User Interface schon im Gehirn verworfen werden.

Usability-Gedanken zu Wizards im Webdesign

Mehrseitige Formulare (auch unter der Bezeichnung »Wizard« bekannt) sind eine gute Möglichkeit, strukturiert und übersichtlich Informationen vom Benutzer abzufragen. Dazu wird das gesamte Formular in kleine, gut zu verdauende Häppchen aufgeteilt und immer nur einzelne Teile dem Nutzer angezeigt. Dadurch können auch Teile mit Informationen aus vorherigen Schritten interagieren und dementsprechend andere Informationen oder Eingabefelder angezeigt werden. Wizard-Formulare eigenen sich daher besonders gut für umfangreiche und komplexe Eingabeprozesse.

Screenshot eines Wizards

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